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Quartier Heidestrasse: Gerade mal 30 Minuten sind es vom Hauptbahnhof zum künftigen neuen Flughafen Berlin BER.

Darüber hinaus verkehren hier zahlreiche S-Bahnen, Busse und Straßenbahnen in alle Teile der Stadt. Seine hervorragende Lage macht den Standort ideal zum Leben und Arbeiten in Berlin. Die Trias aus Arbeiten, Einkaufen und Leben wird im Quartier Heidestrasse zu einem einheitlichen Nutzungskonzept zusammengeführt. Aus der Verknüpfung der Funktionen entsteht ein lebendiges Stadtquartier mit hoher Aufenthalts- und Lebensqualität. Demokratische Urbanität trifft auf das Zeitalter der digitalen Moderne.

Die Gebäude an der George-Stephenson-Straße, die das Quartier Heidestrasse am westlichen Rand zu den Gleisen hin flankieren, werden von vielseitigen und flexibel nutzbaren Büro- und Gewerbeflächen geprägt. Das Gebäudeensemble QH Core, welches das topografische Herz nicht nur des Quartiers Heidestrasse, sondern der Europacity insgesamt darstellt, wird sowohl Büro- und Gewerbe-, als auch Wohn- und vielseitig nutzbare Einzelhandelsflächen bieten. Eine lebendige Durchmischung charakterisiert auch die übrigen Bereiche des Quartiers Heidestrasse, gemäß dem Motto: Wohnen, Arbeiten, Leben – mix it like Berlin. Weltoffen und zukunftsorientiert.

Die Umgebung des Quartiers Heidestrasse zeigt sich vielseitig. Hier finden sich Gebäude und Einrichtungen für Kultur, Politik, Tourismus, Wirtschaftsunternehmen und Medizin. Es gibt zudem Flächen für Freizeit, Erholung und Wohnen. Der Großteil der Gebäude entsteht gerade neu oder ist in den vergangenen rund 10 Jahren errichtet worden: Der Berliner Hauptbahnhof (2006), der Tour Total (2012), Berlins derzeit „grünstes“ Bürogebäude HumboldthafenEins (2015) und die Zentrale des Stromnetzbetreibers 50Hertz (2016).

Groß ist auch das Angebot in den angrenzenden Quartieren: Der Sportpark in der Lehrter Straße bietet fußläufig reichhaltige Sport- und Wellnessmöglichkeiten. Hamburger Bahnhof und Rieckhallen präsentieren internationale Kunst, in Wedding und Moabit blühen alternative Kulturangebote.

Wie Phönix im antiken Mythos der Asche entsteigt, strebt heute das Quartier Heidestrasse aus märkischem Sand empor. Denn schon 1862 sah der Plan des damaligen Regierungsbaumeisters James Hobrecht an gleicher Stelle ein städtisches Quartier mit einer repräsentativ verbreiterten Heidestraße und einem zentralen Schmuckplatz vor. Doch nur wenige Jahre später, die Industrialisierung der Berliner Gründerzeit lief bereits auf Hochtouren, wurde das Gelände zum Ausbau der Verkehrsinfrastruktur für die dynamisch wachsende Stadt benötigt.

Der Bau der Lehrter Bahn, deren Kopfbahnhof südlich der Invalidenstraße 1868 in Betrieb genommen wurde, verhinderte den Siedlungsbau. Im Hinterland des ehemaligen Lehrter Bahnhofs, wo heute das Quartier Heidestrasse geplant ist, wurden ausgedehnte Anlagen für Güterumschlag und Bahnbetrieb errichtet. Doch der Zweite Weltkrieg legte große Teile der Bahnanlagen in Schutt und Asche, und mit dem Mauerbau 1961 wurde das Areal zu einer West-Berliner Randlage.

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